taz vom 10.11.2010
Keloglan und die Räuberbande
Berliner Zeitung vom 08.03.2011
Familienkonzert im Radialsystem
Neues Deutschland vom 22.09.2011
Musikfestival deLIGHTed
deLIGHTed Musikfestival
Zuschauerstimmen
"Die verinnerlichte Erfahrung zweier Kulturen kam beim Eröffnungskonzert als neues Gemeinsames mit potenzierter Energie auf die Bühne. Diese kreative Kraft ist ein wichtiger Impuls für das kulturelle Leben. Und neue Akzente bei Atze. Alles zusammen: Unbedingt empfehlenswert!"
Alice Ströver, Kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus und Vorsitzende im Kulturausschuss
“Dear Music Lovers, it has been a great pleasure for me as Consul General of Turkey in Berlin to support and patronize the “Delighted” music festival. “Delighted”, as the name suggests resembles “Turkish Delight” to me. The festival is an opportunity to have a musical feast from an eminent group of musicians, which are considered among the best in their respective genres. The festival aims at presenting the musical colors of the vibrant, dynamic and multi-faceted nature of Turkish music from tango to rap, from rock to jazz, from traditional Turkish classical music to Anatolian music. With its strong message, I believe that the festival laid a milestone in fusion music of Berlin. The “Delighted Music Festival” is a feast to “Berliner ears” and it promotes Turkish and international fusion music in this beautiful multi-cultural town of Berlin. What makes me particularly “delighted” is that the festival coincides with the 50th anniversary of the signing of the Labor Agreement between Turkey and Germany. 50 years ago, Turkish guest workers started to come to Germany, whose intention was to work for some time, save some money and return to home. But they worked so well that they were asked to stay longer to contribute to Germany’s economic miracle. Today these guest workers are particularly proud that their children and grand children contribute to a cultural fusion, with their creativity, great music and talent. I am thankful to the organizers that they agreed to highlight this special anniversary by the festival. A full 10 days of great music started with Olivinn and Guests in the opening concert of “Delighted Music Festival”. I hope you would find the time to enjoy the Turkish-German Delight! If you think you do not have enough time then create some for this special-unique event. In my humble view you shall not regret it.”
Mustafa Pulat, General Consul of Turkey in Berlin
"Vielen Dank für dieses einmalige musikalische Erlebnis! Das ‘delighted’-Festival’ hat wunderbar die musikalischen Brücken zwischen unseren Kulturen aufgezeigt. In dem Auftakt-Konzert endlich wieder einmal Olivinn erleben zu können -- es gibt ja leider nicht einmal CDs -– war absolut fabelhaft. Das Atze-Musiktheater ist für dieses deutsch-türkische Erlebnis der perfekte Rahmen. Das dann folgende "opeRap"-Konzert war wirklich etwas ganz Besonderes. Diese grandiose Respektlosigkeit vor traditionellen Klangmustern, dieser leidenschaftliche Rhythmus, diese spielerische Brillanz und technische Kunstfertigkeit ist schwer zu überbieten. Bei beiden Konzerten war die Leidenschaft und Lebensfreude der Musiker und Sänger ansteckend. Es war auch wunderbar zu erleben, wie bunt gemischt das Publikum war. Das Atze Musiktheater ist durch seine Lage in Wedding und sein Programm geradezu prädestiniert eine Brückenbaufunktion zwischen den Kulturen einzunehmen.“
Bettina Heinen-Koesters, Kulturabteilung der U.S. amerikanische Botschaft
„Im Juni dieses Jahres wurde Thomas Sutter, stellvertretend für das gesamte Team vom ATZE Musiktheater, der diesjährige Integrationspreis des Bezirks Mitte verliehen. Gewürdigt wurden damit insbesondere seine theatralisch überzeugenden Zugriffe auf Begriffe wie Mut, Moral, Ehre – mithin auf Kernthemen, die in das Herz einer jeden Gesellschaft zielen, um so mehr in das eines multikulturellen Gemeinwesens wie Berlin. - Mit der konzertanten Aufführung von „Keloglan und die 40 Räuber“ – einer musikalischen Erzählung der türkischen Till Eulenspiegel-Figur in der musikalischen Einstudierung der jungen hochbegabten Sinem Altan, einem Allroundtalent, und der umwerfenden Begüm Tüzemen als Sängerin wurden auch theatermusikalisch integrative Wege beschritten. - Mit dem „delighted-Musikfestival – Grenzenlose Musik jenseits von Orient und Okzident“ gingen das ATZE Musiktheater als Veranstaltungsort und das Ensemble Olivinn, zu deren Gründern S. Altan, B. Tüzemen und Ö. Ersoy zählen, konsequenterweise noch einen Schritt weiter. Mit Musik, der einzigen universellen Sprache, die keiner Worte bedarf, um verstanden zu werden, bauten sie mit Musikerkollegen/-innen die vielfältigsten Brücken - und nicht nur von Europa nach Asien wie die Brücke über den Bosporus. Ein Festival voller Überraschungen: es wurden musikalische Reise-Bögen gespannt, Musikstile miteinander verwoben, Brahms fand sich überraschend in Istanbul zum Tango ein und über eine Bachsche Fuge legte sich eine anatolische.- Fünf Abende, fünf Uraufführungen – welch eine Leistung aller daran Beteiligten! Jeder Abend ein musikalisches Unikat und wenn es doch etwas Verbindendes gab, dann war es ein jeden Abend aufs neue begeistertes Publikum. Dieses Festival sollte und darf kein Unikat bleiben.“
Christiane Hoff
Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung der BVV Mitte von Berlin
„Angekündigt als ‚Neue Musik jenseits von Orient und Okzident’ bot das delighted Musikfestival viel mehr: Neue Musik jenseits vom Neue-Musik-Dünkel, orientalische Einflüsse jenseits von politischer Korrektheit, und die Kombination von Klassik und Pop jenseits von verzweifelten pädagogischen Ambitionen. „OpeRap“ , eine Art Neuerfindung der Operngala aus dem Geist des Streetstyle, bescherte mir einen außerordentlich kurzweiligen und anregenden Abend. Die federführenden Künstlerinnen Sinem Altan und DJ Ipek haben mich besonders begeistert: Aus jeder Phrase und jedem Beat von ihnen spricht nicht nur großes Können, sondern auch der Wille zum ungebremsten Musikmachen und zur unmittelbaren Kommunikation mit dem Publikum.“
Dr. Ann-Christine Mecke, Dozentin für Musikdramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig
„Allein Sinem Altan am Flügel ist ein Erlebnis: wie sie mitgeht, alle Texte mitsingt und die Musik und das ganze Geschehen mit"lebt" von ihrem Platz an den Tasten. Überhaupt würde ich sagen, diese unbändige Lust auf die Musik und alles, was auf der Bühne geschieht, diese Freude am Machen und daran, die vielen Ideen, die dem Projekt zu Grunde liegen, auch wirklich umzusetzen, sie mit Leben zu füllen - das hat mir so gefallen. Und das hat sich auch voll auf das Publikum übertragen. Ich war jedenfalls sehr gut gelaunt und "aufgeladen" nach der Vorstellung. Nicht zuletzt war es auch einfach gute Unterhaltung in einem ganz klassischen Sinne - schlicht eine "gute show". Und DJ Ipek ist eh eine super Persönlichkeit und echte Erscheinung auf der Bühne!“
Lydia Heller, Rundfunkjournalistin aus Berlin
"Bei der Vorstellung ‚rock the jetlag’ im Rahmen des deLIGHTed Festivals sangen die Musiker mit Verve „It’s nobody’s business but the Turks“ – und so heißt auch die letzte Zeile des bekannten Swing-Hits "Istanbul (Not Constantinople)" aus dem Jahre 1929. Doch das trifft an diesem Abend eben gerade nicht zu! Virtuos, mit unwiderstehlichem Charme und Spielwitz ist es Sinem Altans Ensemble Dramaturks ohne Zweifel gelungen, die Zuschauer für ihre fulminanten Fusionen aus Istanbuler Operetten, osmanischen Volksliedern und Broadway Musicals zu begeistern. So viel gebündelte Energie und Talent sieht man selten auf einer Bühne! Aber so sehr das Konzert die Zuschauer konstant zum Lachen und Klatschen brachte, veranlasste es doch auch zum Nachdenken: Warum gibt es in Berlin nicht mehr von solchen gewitzten kultur- und generationsübergreifenden Projekten? Sinem Altan und ihre begabten Mitstreiter zeigen uns, wo es lang geht.“
Jane Paulick, Deutsche Welle Radio
„Öffnet die Ohren!“ – sagte Ipek am Ende der Podiumsdiskussion zum Eröffnungskonzert. Dieses Schlusswort war für mich auch der beste Einstieg in das folgende Konzert. Eine beeindruckende Mischung aus klassischer Musik, anatolischer Töne und aus Pop und Musical brachten die MusikerInnen unter der Leitung von Sinem Altan auf die Bühne. Sinem spielte mit Ganzkörpereinsatz nicht nur ihre eigenen Kompositionen und Bearbeitungen, auch beim Tango Sevdim hatte man das Gefühl, dass die Luft bebt! Die Überraschung des Abends war für mich das Arrangement „Hekimoglu – Forelle“: Ein Volkslied vom Schwarzen Meer kombiniert mit Schuberts wohl bekanntestem Stück. Wie herrlich ähnlich die Harmonien klangen! Ich freue mich, dass ich dabei sein konnte!“
Adrienne Boros, Geschäftsführerin Freie Volksbühne Berlin
„Ich möchte auf diesem Weg meine Begeisterung über "opeRap" zum Ausdruck bringen. Ich finde, das ist eine ganz außergewöhnliche Veranstaltung, der ich viele, viele Zuschauer wünsche. Ich hoffe und wünsche Ihnen auch, dass "OpeRap" noch größere Kreise ziehen kann, eventuell auf einer Tournee. Ich versuche einen bescheidenen Beitrag zu leisten, indem ich ein bisschen Werbung für die Aufführung am kommenden Samstag mache.
Karin Hutzler, Südwestrundfunk/SWR2
„Das Konzert ‚rock the jetlag’ ist eine ungemein kurzweilige Show, die Dank ihrer sympathischen und zudem äußerst talentierten (!) Darsteller und Musiker eine solch verblüffende Lebensfreude versprüht, dass das Publikum gar nicht anders kann, als sich zwischendurch immer wieder jauchzend die Gänsehäute von den Armen zu klatschen.
ATZE protzt nicht, ATZE kann!“
Martin Gotti Gottschild, Autor und Musiker aus Berlin
„Ein außerordentlich gelungenes Stück zwischen Orient und Okzident! Der Erfolg der Melange war unüberhörbar. Hier hat sich jemand an die Überwindung festgefahrener Strukturen aus Jahrhunderten gewagt. Großes Kino auf der Bühne!“
Chadi Bahouth, Radio Multicult FM
„Das Konzert ‚light-hearted 1’ im Atze Musiktheater hat mir viel Spaß gemacht und mich inspiriert! Sinem Altan beeindruckte mit Temperament, Witz und Präzision. Die Sängerin mit großer Bühnenpräsenz, Leichtigkeit und Virtuosität ihrer Gesangsstimme. Der Moderator, ein echter Hingucker, blieb in Erinnerung mit authentischen und oftmals emotionalen Ankündigungen der nachfolgenden Stücke. Das kleine Blasinstrument, eine Art Flöte, deren Namen ich mir nicht merken konnte, verursachte bei mir angenehmste Gänsehaut. Der Mann, der das Instrument spielte, überzeugte auch mit all den anderen Instrumenten, die er an diesem Abend bediente. Peter Reil ist ein Musiker, den ich schon lange kenne und schätze. Er fügte sich harmonisch in das Ensemble ein, ebenso wie der Bassist. Lediglich der Percussionist wirkte machmal als Fremdkörper, zum Beispiel beim Schlagen der Triangel in Piazollas Werk. Als Gesamteindruck bleibt ein großartiger Abend mit sehr präsenten Frauen und einem Programm, dass Kulturen und Epochen verbindet. Mehr Integration als jedes noch so ausgeklügelte sogenannte Programm es vermocht hätte. Als Kreuzbergerin bin ich um so mehr angetan von meinen türkischen Künstlerkolleginnen und ihrer Meisterleistung: Der Verbindung von Klassik, Folklore und Tango. Ich wünsche mir, dass dieses Projekt noch viele Zuschauer und Zuhörer jeden Alters und verschiedenster Herkunft hat, die wie ich lachen, lauschen, schmunzeln, den Atem anhalten, Gänsehaut bekommen und beglückt und erfüllt nach Hause gehen.“
Susanne Opitz, Tangolehrerin aus Berlin
Dr. Carolin Emcke – Autorin, Journalistin und Publizistin
„Ich war in der zweiten Aufführung von „opeRap“. Es war ganz GROSSARTIG! Sinem Altan ist ein "Monstertalent". Und ich gehe sogar soweit zu sagen, dass ich diese Form von Orient meets Okzident oder umgekehrt viel europäischer und gleichberechtigter finde als das Aufklärungs- und Assimilationsprogramm im Naunyn. Ich gratuliere sehr und würde mich freuen, wenn es Folgetermine von opeRap oder weitere Termine von/mit Sinem Altan geben würde.“
Susanne Benedek, concerti Magazin
„Die Uraufführung von „opeRap“ hat mich sehr positiv überrascht, denn zunächst wusste ich nicht, was auf mich zukommen wird. Eine Mischung aus Oper und Rap? Ich dachte mir, dass es wohl etwas absurd klingen könnte. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Schon im vorab geführten Interview mit Sinem Altan kam zum Ausdruck, dass es sich um ein musikalisches Experiment handelt. Aber es ist der jungen Künstlerin mehr als nur gelungen die beiden kontrastiven Stilrichtungen miteinander zu kombinieren. Besonders bewundernswert finde ich, wie lebendig Sinem Altan zeigt, dass sie Spaß an ihrer Arbeit hat. Ihre Leidenschaft beim Klavierspielen kann das Publikum regelrecht spüren und ihre Musik animiert zum Mitfühlen und Mitspüren!“
Anna Kuwaleski, Berlin Poche (französisches Kulturmagazin)
“I would like to congratulate all ATZE staff, Sinem, Begüm, Özgür and other musicians for their dedicated effort and rightful success. The festival gave all of us an opportunity to see different and wide perspective of Turkish music, the musical harmony between orient and occident - and at the same time a whole lot of fun. Regarding the five concerts, I have to express that each performance gave me different feelings and different experiences. The opening performance "light-hearted 1" was like a brief introduction to the festival. Sinem and her friends presented to us a brilliant combination of Turkish pop songs, Western musicals, Western pop songs, Turkish folklore songs, Turkish tangos, rock music, sufi music, western classic music etc. All of them were full of enriched and delighted melodies. “OpeRap” is like a heart-attack performance by DJ Ipek. It was so energetic, heart-beated and feverish. I think this show is definitely a delighted trap for the young people. I can say that I was like in a time-machine during the “rock the jetlag” show. All songs recalled my sweet childhood memories. Me and my companions had so much joy! And "light-hearted 2" as the last performance of the festival was a very sophisticated finish. This time we had had more opportunity to listen Sinem as a gifted and delighted composer and performer. The unusual fusion between Turkish and Western music impressed all audiences - and the Turkish Tango songs from Begüm's strong voice captured all our hearts again. Especially my German friends told me that they were delighted by Turkish Tango songs which they never heard until this festival. Above all, this Festival was one of the rare samples for us to see how the musicians and artists can be in such harmony and respect on the stage. I wish that this will be only the beginning of a new traditional event. We are impatiently expecting to see your new projects.”
Tülin Pulat, Vorsitzende des Deutsch-Türkischen Frauenvereins BETAK e.V. und „First Lady“ des türkischen Generalkonsuls.
„Ich fand das Festival wirklich großartig. Es hat mir totalen Spaß gemacht den Klängen zuzuhören und die musikalische Fusion von Orient und Okzident zu genießen. Tolle MusikerInnen, tolle Sinem Altem! Es war für mich ein musikalischer Hochgenuss. Ich wünsche viel Glück für die Weiterführung dieses bemerkenswerten und auch wichtigen Festivals.“
Andrea Behrendt, Globale Medienwerkstatt, Berlin-Neukölln
„Döner und Lamacun – mit dem Teil der Kultur meiner unmittelbaren türkischen Nachbarn in Kreuzberg konnte ich mich bislang ohne Probleme anfreunden. Türkische Musik mag ich nicht. Da war ich mir bislang sicher. Das Delighted Festival hat mich eines besseren belehrt: die Melodien sind zwar oft sehr komplex, aber in der Darbietungsform der Musiker rund um die Music-Masterminds Sinem Altan, Begüm Tüzemen und Özgür Ersoy eine absolut herzerfrischende Horizonterweiterung. Dabei hat mir beileibe nicht alles gefallen. Das hat aber gar nichts gemacht, denn es gab immer rechts und links von mir jemanden, der es mochte, und von der Begeisterung musste man sich einfach mitreißen lassen. So haben die Opernfans die Rapfreunde oder die Fans türkischer Weisen die Anhänger Gerswhins mitgerissen und umgekehrt. Obwohl es leider ein Sitzkonzert war, hatte ich die oft das Gefühl, dass die Mehrheit des Publikums immer innerlich mit den Protagonisten mittanzte. Und darum geht es doch letztlich bei der Musik: um das vereinende Miteinander unterschiedlicher Individuen! Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung dieses Menschen verschiedener Kulturen und Geschmäcker zusammen feiern lassenden Festivals. Von solch Geschmacksgrenzen aufhebenden Events gibt es leider viel zu wenige.“
Matthias Martin, Fotograf
"Also dieser Abend im Atze Musiktheater wird so schnell nicht vergessen sein. Tausend Dank den Künstlern und vor allem Sinem Altan, die so toll durch den Abend geführt hat und selbst voll dabei war. Das Publikum war ausgelassen und voller Begeisterung. Das Festival "deLIGHTed" stellte sich mit seiner Abschlussveranstaltung „light-hearted 2“ als voller Erfolg heraus. Ich wünsche den Künstlern von Herzen, dass es eine Forsetzung gibt, denn man merkt, hier wird Musik mit Leidenschaft gespielt.“
Ulf Weigelt, Rechtsanwalt
„Ich habe von Freundinnen von diesem Festival gehört. Meine Erwartungen wurden total übertroffen. Orient und Okzident in einer derartigen Qualität zusammenbringen zu können ist wunderbar und müsste noch öfter zu sehen / zu hören sein.“
Marianne Wallbaum
“Super, Super, Super !!!”
Emine Spode
„Den Brunnenkiezmüttern und mir hat das delighted Festival sehr gefallen. Durch die Fusion von Orient und Okzident wurden viele Gemeinsamkeiten der westlich und östlich geprägten Kulturen hervorgehoben. Und eines wurde ganz klar: Die Musik kann auch eine gemeinsame Sprache sein.“
Selda Karacay, Projektkoordination Brunnenviertel
„Ein großartiger Abend! Wir sind alle begeistert von diesem tollen Projekt und hoffen auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr oder früher!! Danke an alle Mitwirkenden und and das ATZE-Musiktheater. Mehr davon!“
N.N.
„Dieses Festival präsentierte einzigartige Konzerte von herausragender Qualität: Einmalige Synthesen aus verschiedenen Genres und Weiterentwicklung türkischer Musik. Habe noch nie eine solch gelungene Integration klassischer türkischer Musikinstrumente wie Saz und Duduk in einem Orchester in dieser Konstellation erlebt. Hoffentlich gibt es bald CDs und viele viele Konzerte mehr.“
Ermis Tak
„Das Abschlusskonzert „light-hearted 2“ bot „Multikulti“ im allerbesten Sinne! Mehrere Nationalitäten und Religionen auf der Bühne und im Publikum. Eine HINREIßEND GUTE VORSTELLUNG! Der ganze Saal tobte zu Recht vor Lebensfreude. Weiter so! Dankeschön!“
Dr. med. K. Hamprecht
„Gestern war ich beim Abschlusskonzert „light-hearted 2“ des deLIGHTed Musikfestivals im Atze Theater. Die Mischung orientalischer, westeuropäischer, lateinamerikanischer und von sonstwo angereister Musik war großartig und nie vorher gehört. Mein 69-jährige Mutter und ich waren begeistert!“
Ina Koys, Berlin-Steglitz
„Das Konzert „broken melody“ war eine in jeder Hinsicht gelungene Veranstaltung in sehr angenehmer Atmosphäre: eine gute Kooperation von türkisch-anatolischen und deutschen Musikern. Eine Mischung von modernem Jazz mit anatolischer Musik, garniert mit ansprechenden Moderationen und zwei sehr unterschiedlichen Sängerinnen. Für besonderen Augenschmaus haben die Tänzerinnen in traditionellen Kostümen gesorgt.“
Zuschauerstimme von twotickets.de
„Es war ein toller Abend!!! Das Konzert „broken melody“ überstieg alle Erwartungen! Tolle Stimmen, interessante Instrumente, ein gelungener Mix aus anatolischem Volkstanz und urbanem Jazz.“
Zuschauerstimme von twotickets.de
„deLIGHTed Musikfestival - opeRap - ein wirklich beeindruckender Abend! Toll, was man aus so verschiedenen Musikstilen zaubern kann. Die jungen Künstler & Musiker waren alle sehr talentiert und sympathisch. Die klassischen Lieder waren sehr schön gespielt, die Opernsänger haben einem Gänsehaut beschert und die Tänzer haben zu den verschiedenen Sounds eine tolle Show gemacht. Der Rapper gab dem ganzen den HipHop-Sound und die Djane DJ Ipek hat dem ganzen die Krone aufgesetzt. Eine begabte Frau, die die klassischen Elemente mit Electrosounds mischt. Ich kann die Veranstaltung nur weiterempfehlen, da sie etwas für Jung und Alt ist und man sich so etwas auf jeden Fall ansehen sollte. Wir waren schwer begeistert und das glückliche Gefühl eine wirklich ausgefallene Veranstaltung miterlebt zu haben... hielt noch den ganzen Abend lang...das nächste Mal komme ich wieder!“
Zuschauerstimme von twotickets.de
“deLIGHTed Musikfestival - opeRap - wir waren total begeistert, der Saal auch, tosender Beifall und Begeisterungstöne. Die Dramaturgie steigerte sich bis zum Finale kontinuierlich - beginnend mit Opernarien, dann Verfremdungen, später Rap und HipHop-Elemente, Electro (DJane) - dazu Breakdance. Ein abolutes Highlight - könnte mir gut vorstellen, dass diese Inszenierung über eine gewisse Zeit erfolgreich in Berlin gespielt werden könnte!“
Zuschauerstimme von twotickets.de
“Es war einfach super!!! Die Stimmung und der Spaß der Musiker übertrug sich beim Konzert von „rock the jetlag“ auf das Publikum und bei den Klängen der Mey fühlte man sich in einer anderen Welt. Egal ob Musical, Tango oder deutsche Lieder es war einfach alles toll. Die Sängerin hatte eine Stimme, die zu allem passte, das Klavier passte einfach perfeck dazu und als dann auch noch ein Bandoneon erklang, war entgültig klar, dass dieser Abend einfach einzigartig war.“
Zuschauerstimme von twotickets.de
Was Sinem Altan mit ihren verschiedenen Ensembles an Spielfreude verbreitet und auf welche Reisen uns die Musiker mitnehmen, ist einfach fantastisch. Habe es leider nur zum Abschlusskonzert geschafft, aber das hatte an Leben, Gefühl und Esprit eine enorme Bandbreite mit sehr hoher Musikalität auf internationalem Standard. Die Tango-Adaption auf dem Marimbaphon, das Triostück über drei Luftballons am Bosporus, das Percussion Duo mit vielen Naturklängen, der türkische Tango, Begum Tüzemens Gesang, Özgür Ersoys intensives Spiel an Baglama und Mey und das leidenschaftliche Spiel Sinems am Flügel. Anregend, berührend & entrückend. Schön, dass das Atze Musiktheater dieses Experiment eingegangen ist, da solch ein Festival nicht unbedingt das Genre dieses Hauses ist. Hoffentlich im nächsten Jahr wieder.“
Zuschauerstimme von twotickets.de
“Also dieser Abend im Atze Musiktheater wird so schnell nicht vergessen sein. Tausend Dank den Künstlern und vor allem Sinem Altan, die so toll durch den Abend geführt hat und selbst voll dabei war. Das Publikum war ausgelassen und voller Begeisterung. Das delighted Festival stellte sich mit seiner Abschlussveranstaltung als vollen Erfolg heraus. Ich wünsche den Künstlern von Herzen, dass es eine Fortsetzung gibt, denn man merkt, hier wird Musiktheater mit Leidenschaft gespielt. Danke dem Atze Musiktheater!“
Zuschauerstimme von twotickets.de
„Man schließt die Augen und es passiert einfach etwas Unglaubliches!!! Dieses Festival darf auf keinen Fall das Erste und Letzte gewesen sein. Wir freuen uns auf die Fortführung!“
Seren Ersoy
„Vielen Dank für die fantastischen Vorstellungen und einen außergewöhnlichen Hörgenuss. Ich hoffe, dass sich diese Reihe wiederholt!“
Helga Burghardt
Stimmen der beteiligten KünstlerInnen
„Ich bin als Musiker nun auch schon „ein paar Tage“ unterwegs, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. In solch kurzer Zeit ein so vielseitiges und spannendes Programm zu realisieren... Sinem, Begüm, und Özgür haben sich wirklich selbst übertroffen. Diese Mischung der verschiedensten Musikstile, ohne auch nur im Ansatz ins Banale zu gleiten, macht wirklich Spaß! Sowohl beim mitspielen, als auch beim zuhören. Ein wichtiger Grund für diese tollen Konzerte war aus meiner Sicht, dass es den Dreien gelungen ist, alle Beteiligten für dieses Projekt wirklich zu begeistern. Vor allem Sinem hat Ihre musikalischen Ideen so wunderbar umgesetzt. Eine geschickte Zusammenstellung der Ensembles und das Einbinden der Musiker mit ihrer Kreativität in die Musik, haben diese musikalische Fusion zum Leben erweckt. Schade für jeden, der nicht dabei war, ob als Musiker oder als Zuhörer.“
Peer Triebler, Schlagzeuger
„Für mich ist es bereits die dritte Arbeit mit Sinem Altan und die erste mit Ipek Ipekcioglu. Und ich bin überzeugt davon, dass hier zwei Genies am Werk sind. Aus völlig anderen Richtungen kommend, erschaffen sie aus vielen Elementen eine neue Komposition: ein komplettes und einzigartiges Werk.“
Fabian Martino, Tenor
Als ich für das Operap Projekt angefragt wurde, habe ich aus Interesse auf etwas Neues zugesagt. Aber ich wusste nicht wirklich was mich erwartet. Es hat meine Erwartungen übertroffen! Schon die Zusammenarbeit im Vorfeld mit der Komponistin / Pianistin Sinem Altan und mit Begüm Tüzemen (Sopranistin, Sängerin) hat mich sehr begeistert.
Die professionelle Klarheit über das Vorhaben und die Kompetenz die westliche klassische Musik, die populäre Musikkultur, und die türkische Musik zu kennen, ihre Hingabe und Überzeugung über dieses Projekt und ihre sehr gute Teamfähigkeit hat mich zu einem der Jünger des OpeRap Projekts gemacht. In den Vorbereitungen war mir klar, dass ich als Reproduktionskünstlerin DJ/Producer ein begrenztes Wissen über Musik einbringen werde, da ich keine Musikerin bin. Ich habe von den beiden künstlerischen Leiterinnen sehr viel gelernt, und nicht zuletzt die Aufbau und mein Wissen über die klassischen Musik vertiefen können. Die musikalische Progressivität und war ein großesr Zugewinn für meine Producer- und DJ-Tätigkeit. Wir hatten zwar sehr wenig Zeit für die Proben, nicht desto trotz empfand ich das ganze Team aus Künstler/innen (12 Personen) und dem ATZE Musiktheater sehr motiviert und motivierend. Die Fusion der klassischen Musik mit dem Live-Einsatz einer Ouvertüre, sowie einem Tenor und einer Sopran, mit der zeitgenössischen Clubkultur, sowie StreetSound mit einem MC und den Breakdancern war für uns alle Künstler/innen eine völlig neue Erfahrung. Schliesslich stammen wir alle nicht nur aus unterschiedlichsten Kulturen (Türkei, Italien, Libanon, Deutschland, Kurdistan) , sondern auch aus den unterschiedlichsten Berliner Subkulturen (klassische Musik, ClubMusik, HipHop, Breakdance). Diese gänzlich neue Erfahrung steht für mich persönlich nicht nur für eine Fusion der verschiedenster musikalischen Genres, sie steht für mich ebenso für die Realität unserer von der Diversität gesprägten hybriden Gesellschaft in musikalischer und sozio-kultureller Hinsicht. Das Atze Theater, war in jeder Hinsicht sehr hilfreich und hat alle ihre Ressourcen zur Verfügung gestellt. Das technische Team sowie das Produktionsteam stand dem opeRap-Team immer zur Seite und hat maßgeblich zur Realisation dieses großartigen Projekts mitgewirkt. Ohne dieses Haus und deren Ressourcen wäre es sehr schwierig gewesen dieses Projekt mit so vielen verschiedenen Elementen umzusetzen. Ich hoffe sehr , dass e seine Fortsezung dieses Projektes geben wird, den ich will wieder dabei sein!“
Ipek Ipekcioglu (DJ, Produzentin, Sounddesignerin)
„Das delighted Festival stellt ein besonderes Juwel unter den Berliner Musikfestivals dar. Es vereinigt auf einzigartige Weise Musikkulturen aus einerseits unterschiedlichen Ethnien sowie andererseits aus den unterschiedlichsten musikalischen Traditionen bzw. Richtungen. Klassik trifft auf Folk und Jazz. Moderne E-Musik auf Pop. Improvisation trifft auf strenge Komposition. All das aber ist kein beliebiger, sondern ein gewollter und sehr durchdachter Eklektizismus, der viel mit den musikalischen Visionen einer Sinem Altan zu tun, die als gerade mal 26-jährige deutsch-türkische Ausnahmepianistin und Komponistin ein neues und kulturell innovatives durch und durch europäisches Berlin repräsentiert. Als Musiker, der seit fast 30 Jahren im Grenzbereich der Kulturen und der Stile tätig ist, fühle ich mich geehrt bei einem solch wunderbaren Projekt dabei sein zu dürfen.“
Andreas Weiser, Percussionist
„Musik zwischen Orient und Okzident, zwischen Oben und Unten, links und rechts, zwischen Melodie und Harmonie, zwischen Rhythmus und Sphäre - all das vermochte das Festival Delighted im Atze Musiktheater im September und Oktober 2011 unter einen Hut zu bringen. Und wie sie es geschafft haben! Mit einem Paukenschlag setzte das Festival seinen musikalischen, interkulturellen Fußabdruck in die Berliner Musikszene. Sinem Altan als "Kopf der Bande" bewies hier wieder mal großes Engagement und Durchhaltevermögen, sowie eine sehr klare künstlerische Vorstellung. Die Resonanz des Publikums und auch unter uns Künstlern spricht für sich! Auf dass dieses großartige Musikereignis sich auch im kommenden Jahr in der (Kultur-) Hauptstadt Deutschlands wieder findet und so die Chance bekommt noch weiter zu wachsen!
Axel Meier, Schlagzeuger und Percussionist
„Als ich, nach dem Studium in Graz, vor ca 17 Jahren nach Berlin kam, hatte ich auch gehofft, mit den verschiedenen Musikkulturen der Stadt in Kontakt zu kommen.
Das gelang auch für kurzfristige Projekte, doch eine langfristige Zusammenarbeit war selten möglich, zu klein waren die finanziellen Möglichkeiten, zu groß die sprachlichen Barrieren.Es braucht einen Rahmen wie das "Delighted"- Festival, um so viele Musiker verschiedener musikalischer und kultureller Herkunft zusammen zu bringen.“
Klaus Axenkopf, Kontrabassist